Donnerstag, 11. April 2013

ENERGIECHAOS

Nach dem Seebeben mit folgendem Tsunami und Super Gau am 11.3.2011 in Fukushima musste in Sachen Energiegewinnung etwas geschehen. Umweltaktivisten und das verunsicherte Volk brachten auf Demos und
Kundgebungen ihren Standpunkt ganz klar zum Ausdruck. Wie in den 80gern waren


      ATOMKRAFT - NEIN DANKE! und ABSCHALTEN SOFORT!

Plakate zu sehen. Genauso waren Pfeifen und Atemschutzmaskenzur Unterstreichung der allseits bestehenden Angst vor ähnlichen Katastrophen in AKWs in unserer Region mit dabei. Ob es daran lag, dass einige nicht genau wussten wie weit Japan von Deutschland entfernt ist, oder man nicht so ganz verstehet wie Kernkraft bzw. Strahlung überhaupt funktioniert können Gründe für den Kauf von tausenden Geigerzählern sein. Das ist gar nicht abfällig oder herablassend gemeint, denn weder der "Normalbürger" oder die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft, aber auch Forschung und Medien gaben keine konkreten Antworten auf spezielle Fragen. Was übrigens 2 Jahre später noch genauso ist. Es soll in diesem Beitrag nicht um moralische Hintergründe gehen, wie z.B. dass man den Eindruck hatte, wenn es irgendwie schön zu reden gewesen wäre, die Grünen etwas wie:"Dank Fukushima gelingt uns in Sachen Energiewende ein Schritt in die richtige Richtung." gesagt hätten. Auch nicht darum, dass nur noch über den Atomausstieg geredet wurde, nicht mehr über die Tsunami Opfer. Auch nicht über die Unfähigkeit der Politiker, die den Eindruck vermittelt haben, man würde bald ein paar Hebel umlegen, dann gibt es nur noch grünen Strom, so wie erneutes Umfallen der Kanzlerin bei der Laufzeitverlängegungsdebatten sollen nicht das Thema sein.
Und auch nicht die inhaltslosen Aussagen der Experten, die vor kurzem geprüfte AKWs als Gefahr einstuften, weil ja auch ein Flugzeug genau über einem solchen abstürzen könnte. Und seit 9/11 weiss man ja, wie man Terror, Flugzeuge und Experten zur Verstärkungeigener Argumente einsetzen kann....
Eigentlich könnte das Thema mit wenigen Sätzen abgehakt werden.
Aber dank unserem System, in dem Geld regiert und ein klein
wenig auch wegen dem Bildungssystems in Deutschland dauert es dann doch etwas länger.


Was hat das jetzt damit zu tun?

 

Ganz einfach: Außer im Zusammenhang Wechselstrom und Gleichstrom, unverständlich von Lehrern erklärt, wurde stets der Name  Thomas Edison erwähnt. Hätte man den Namen "Nikola Tesla" samt seinen Erfindungen und Absichten an Edisons Stelle gewürdigt, könnte man fast sagen das die letzten 60 Jahre anders verlaufen wären, zumindest in Sachen Strom.


Kampf gegen Windmühlen 

 

Die Energiewende legt einmal mehr eine Pause ein. Anfang 2013 sind die Stromkosten höher denn je.
Durch Subvensionen geförderte Unternehmen verpulvern  den Strom weil für sie keine Kosten entstehen.
Die große Rechnung zahlt wieder mal der Bürger. Obwohl genügend Strom durch Windparks uä gewonnen wird kommt er wegen fehlenden Trassen nicht beim Verbraucher an und wird daher lieber verschenkt.
In den Jahren seit Tschernobyl ist nicht wirklich viel passiert, vergleicht man den Fortschritt  bei der Energiegewinnung mit Fortschritten im Alltag. Mittlerweile werden die ersten Betrügereien aufgedeckt. Die Frage ob es sinnvoll ist die Natur mit weiteren Baumaßnahmen zu schädigen ist an dieser Stelle aufzugreifen. Seit 2010 versucht nun die Firma LMBC eine Batterie zu entwickeln, die Strom wie eine Art Akku speichern kann. Da seit Jahren ein Atomausstieg geplant ist etwas spät. Zudem sind die Geldgeber dieser Forschungen alte Bekannte. TOTAL, US - Regierungsunternehmen, Bill Gates und GoldmanSachs haben ihre Finger im Spiel.
Das kann nichts gutes bedeuten.....


Zum Video:

KAMPF GEGEN WINDMÜHLEN - BILL GATES GOLDMAN SACHS UND ANDERE  BETRÜGER






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